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Aktuelles | El-Kothany, Helga | 22.11.2022

Zum letzten Mal im Herbst, ab 2023 im Frühjahr: Hauptversammlung des Zabergäuvereins

Am Ende der diesjährigen Hauptversammlung des Zabergäuvereins in der Pizzeria „Pavarotti“ (ehemals „Ochsen“) in Frauenzimmern haben die Vorstandsmitglieder einen Wunsch frei. Was ist ihnen lieber: das Prädikat „Sagenhaft“ oder „Heldenhaft“ für ihre über das Jahr geleistete Arbeit?
Gut gelaunt bedankt sich der Noch-erste-Vorsitzende Ulrich Peter mit einem Weinpräsent mit den klingenden Bezeichnungen bei seinen Mitstreitern. Der 2. Vorsitzenden Heidrun Lichner überreicht er einen Blumenstrauß.
Aus Rücksichtnahme auf die älteren Mitglieder in der immer noch herrschenden prekären Coronalage ist es diesmal eine kurze Versammlung – ohne Vormittagsprogramm, ohne den üblichen Vortrag am Nachmittag. Man beschränkt sich mehr oder weniger auf die erforderlichen Tagesordnungspunkte.
Hauptpunkte sind der Kassenbericht von Otto Papp, seit 37 Jahren Kassier des Vereins und zufrieden mit dem stabilen Vereinsvermögen, und die erneute, zeitlich begrenzte Wiederwahl Ulrich Peters zum ersten Vorsitzenden. Durch die Umstellung der Jahreshauptversammlung vom bisherigen Herbsttermin auf das Frühjahr ab dem kommenden Jahr, wodurch sich die Kassenprüfung vereinfacht, war die Wahl notwendig geworden.
Kommissarisch im Amt bis Frühjahr bleibt auch Rechnungsprüfer Volker Dühring. Er und Wolfgang Schönfeld verlassen aus Altersgründen den Ausschuss.
Ausschussmitglied Rolf Kieser, der anstelle des erkrankten Bürgermeisters Ulrich Heckmann sowohl als Wahlhelfer fungiert wie auch den Antrag auf Entlastung en bloc stellt, macht sich Gedanken zur Entwicklung des Vereins. Aufgrund der Altersstruktur hat sich die Zahl von 382 Mitgliedern in den letzten 22 Jahren auf heute 272 reduziert.
Die letzte Veranstaltung in diesem Jahr ist der Stammtisch am 7. Dezember in Frauenzimmern. Dr. Wilhelm Stark und Ulrich Peter referieren über den „Mittelpunkt des Zabergäus“ und die biologische Vielfalt, die durch die unterschiedlichsten Maßnahmen entstanden ist.
Die Nachweihnachtsfeier am 27. Dezember fällt noch einmal aus.

 

Helga El-Kothany